HOMEWER WIR SINDKONTAKTSPENDENLINKSSITEMAP
Zahlen und Fakten zu Suizid
LITERATUR NEWS
ALLGEMEINE LITERATUR
Diverse Artikel
FACHLITERATUR
Schule und Suizid
Alter und Suizid
Hausarzt und Suizid
FORSCHUNG II
Schweizer Forschung
STUDIEN
Internationaler Vergleich

Im internationalen Vergleich zeigt es sich, dass die Schweiz zu den Ländern mit hohen Suizidraten gehört.

Internationaler_Vergleich.doc

Kantonaler Vergleich

Was im internationalen Vergleich gilt, hat auch innerhalb der Schweiz seine Gültigkeit. Kantone, die eher reformiert, industrialisiert, urban sind, haben auch eher hohe Suizidraten.

Kanton_98-2007ok_alle.pdf

Vergleich nach Altersgruppen

Rein zahlenmässig betreffen die meisten Suizide solche Altersgruppen, die zum jungen und mittleren Erwachsenenalter zählen. Auf Raten umgerechnet (Anzahl Suizide pro 100'000 Einwohner) wird jedoch ersichtlich, dass die Suizidraten mit dem Alter mehr oder weniger kontinuierlich ansteigen.

sm_nachalter.pdf

Vergleich nach Methoden

Bei der Wahl der Suizidmethoden sind grosse Unterschiede zwischen Männern und Frauen festzustellen. Bei den Männern stehen rigide Suizidmethoden (Erschiessen, Erhängen) im Vordergrund. Bei den Frauen sind dies Vergiftungen, also Medikamentensuizid, sowie Erhängen. Stürze und Ertrinken sind ebenfalls deutlich häufiger als bei den Männern. Schusswaffen spielen hingegen eine unbedeutende Rolle.

Methode_98_2007_alle.pdf
Methode_98_2007_f.pdf
Methode_98_2007_m.pdf

Saisonale Verteilung

Die Saisonalität des Suizids hat sich in den letzten 100 Jahren bis fast zur Unkenntlichkeit zurückgebildet. Nach wie vor ist ein leichtes Überwiegen der Suizide im ersten Halbjahr sichtbar. Nach wie vor ist auch die Häufigkeit der Suizide im Dezember am geringsten.

suizid_monat.pdf

Zeitreihen

Die Gesamtansicht der Entwicklung zeigt zunächst, dass die Suizidraten in der Schweiz traditionell hoch sind. Es handelt sich nicht um ein neues Phänomen. Blickt man ins 19. Jahrhundert zurück, so findet man hohe Raten insbesondere bei Männern und zwar vor allem in reformierten Kantonen. Katholische Kantone sowie Frauen weisen hingegen leicht ansteigende Trends auf. Das Geschlechtsverhältnis hat sich von 6:1 auf 2:1 verringert.

suizid_zeitreihe_1880-2007.pdf